Im Gespräch mit Wencke Stührenberg

Beruf

Wie bist du zu Thomas & Bökamp gekommen?

Ich habe zum Ende des Bachelor-Studiums eine Stelle parallel zum Studium gesucht, um ein bisschen in den Beruf reinschnuppern zu können. Ich habe dann geschaut, welche Firmen es überhaupt in Münster gibt und dann war Thomas & Bökamp die erste Adresse, bei der ich mich beworben habe, wo ich eingeladen wurde, es direkt geklappt hat. Dann hat es mir so gut gefallen, dass ich hiergeblieben bin.

Warum hast du dich für das Bauingenieurstudium entschieden?

So mit 16 habe ich angefangen mich für Architektur zu interessieren. Ich war immer recht kreativ, schulisch lagen mir aber vor allem Mathe und Naturwissenschaften. Da habe ich dann am Ende meine Stärken doch mehr im Bauingenieurwesen gesehen.

Also bereust du die Entscheidung auch nicht?

Nein absolut nicht. Lacht.

Was gefällt dir bislang am besten in deinem Beruf?

Mmh. Hier bei uns tatsächlich die Vielfältigkeit, also dass es eben kein reiner Bürojob ist, sondern wir auch auf die Baustellen fahren zur Kontrolle der Bauausführung oder Bauwerksprüfungen machen. Dass man handnah sieht, was man im Büro bearbeitet hat.

Beschreibe das Team von Thomas & Bökamp in wenigen Worten

Kollegial. Sehr teamorientiert. Mmh, wie ist unser Team denn noch? Denkt. Eigentlich auch immer für einen Spaß zu haben. Hier ist eigentlich meistens gute Laune, auch wenn es stressig ist.

Wie ist dir der Start nach dem Studium gelungen?

Gut. Dadurch, dass ich das Büro schon kannte, war es auch nicht schwer hier wieder den Einstieg zu finden.

Woran erkennt man deinen Arbeitsplatz sofort?

An einem kreativen Chaos. Lacht. Also bei mir braucht man nicht damit rechnen, dass tagsüber alles ganz ordentlich ist. Da fliegt auch mal die Zettelwirtschaft durch die Gegend. Lacht. Abends wird dann aber aufgeräumt, um am nächsten Tag wieder frisch durchzustarten.

Freizeit

Bitte vervollständige: Wenn ich nicht arbeite, dann …

mache ich viel mit Freunden, bin gerne auf allen möglichen Events: Poetryslams, Stadtfest oder ähnliches, Inliner fahren, am Kanal die Sonne genießen. Was mir so einfällt.

Auf was könntest du in deinem Leben nicht verzichten?

Also tatsächlich meine Couch. Lacht. Abends nach der Arbeit…

Also das passt ja nicht zur ersten Antwort. Lacht.

Lacht. Ja, naja entweder volles Entspannungsprogramm oder Action. Das muss in der Freizeit beides sein.

Mit welchen 3 Eigenschaften würdest du dich selbst beschreiben?

Gewissenhaft. Kreativ. Interessiert.

Zukunft

Was wolltest du werden, als du Kind warst?

Popstar. Lacht.

Welchen Beruf haben sich deine Eltern für dich vorgestellt?

Tatsächlich schon was Technisches. Meine Mutter hätte es aber gerne gesehen, wenn ich erst eine Ausbildung zur Bauzeichnerin gemacht hätte. Mein Vater dachte eher an Tischlerin. Und dann jeweils danach Studieren.

Was ist dein Lebenstraum?

Eigentlich ziemlich bodenständig. Familie, wenn es geht ein Häuschen. Einfach ein normales Leben, glücklich sein.

Spaß

Wie alt bist du?

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Wenn du dir ein Alter aussuchen könntest, das du für immer behältst, welches wäre das?

Schon so wie jetzt eigentlich. Ist schon ganz gut. Nach dem Studium hat man das erste Mal das Gefühl, angekommen zu sein. Es ist nicht mehr so ungewiss, wie geht’s weiter, sondern man hat ein bisschen eine Planungsphase und ich fühle mich immer noch jung und gesund. Lacht.

Welchen Wochentag magst du am liebsten?

Ich glaube den Dienstag.

Den Dienstag? Warum denn den Dienstag?

Lacht. Also von der Arbeitswoche. Ansonsten den Samstag. Weil montags ist man noch nicht so richtig drin, am Dienstag läufts dann wieder flüssiger.

Wenn auf einer Tür steht „Ziehen“, Drückst du trotzdem?

Ja.

Früher Vogel oder Nachteule?

Beides. Je nach dem.

Das Erste an was du denkst, wenn du folgende Wörter hörst ...

Gartenzwerg

Spießig

Luxushotel

Angenehm

… Wildcampen

Nicht so meins.

Dein abschließender Satz?

Hat Spaß gemacht mit euch. Lacht.